Maximilian Mörseburg MdB zu Gast beim Stammtisch der CDU Bezirksgruppe Stuttgart-Feuerbach

Am Mittwoch, 14. September 2022, fand nach einer längeren Pause wieder ein Stammtisch der CDU-Bezirksgruppe Feuerbach statt. Dieses Mal hatte der Vorstand nicht nur Mitglieder, sondern auch an der Partei Interessierte in das Restaurant „Der Foehrich“ eingeladen. Als besonderen Gast konnte Dirk Teichmann Maximilian Mörseburg, unseren Bundestagsabgeordneten, begrüßen, auf dessen Bericht aus Berlin die Anwesenden sehr gespannt waren.
In seinen Ausführungen ging er zunächst auf die Ergebnisse des Bundesparteitags ein, z.B. auf die zwar beschlossene, aber auch umstrittene Frauen-Quote. Hier machte Mörseburg deutlich, dass es dadurch zu keiner Spaltung innerhalb der Partei kommen dürfe, nun sei Kompromissbereitschaft gefragt.
Im nächsten Punkt erläuterte er die Bedeutung der Grundwerte-Charta der CDU, die quasi die Präambel zum neuen Grundsatzprogramm sei, das die Partei dringend nötig habe.

Mit „Inflation und Energiepreise“, den Themen, welche die Menschen im Land am meisten umtreibe, so Mörseburg, führte er seinen Bericht weiter. Er machte deutlich, dass die Inflation von 8 % gegen Ende des Jahres im Frühjahr 2023 auf 11 % ansteigen könnte. Sein klares Fazit lautete daher, dass keine Schuldenberge angehäuft werden dürften. Daher lehnte auch er wie Friedrich Merz die Einmalzahlung von 300 Euro an alle ab und stellte dieser ebenfalls als Alternative eine Zahlung von z.B. 1000 Euro an wirklich Bedürftige dagegen. Ebenso sprach er sich gegen die Gasumlage aus, da es sich auch hier um eine Umverteilung handle.
Kritik am Verhalten der FDP sowie am Bürgergeld, das leider für manchen keinen Anreiz darstelle zu arbeiten, ergänzten die kritischen Anmerkungen zur Regierungspolitik.
Mit seinem Fazit, die CDU sei gut aufgestellt und habe die besseren Vorstellungen davon, wie die derzeitige Lage gemeistert werden könne, kam Mörseburg zum Ende seiner Ausführungen und mit dem Appell „Der Weg muss wieder in Richtung Marktwirtschaft gehen“ setzte er am Ende ein klares Zeichen.

Ulrike Strubel-Sigloch

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