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Newsmeldungen - aktuell

 


Frühlingsempfang der Bezirksgruppen Botnang und Feuerbach

Die Frühlingszeit ist inspirierend. Der schwäbische Lyriker Eduard Mörike schreibt: „Der Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte, süße, wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land“. Die Bezirksgruppen aus Botnang und Feuerbach komplementierten diese Stimmung mit einem politischen Frühlingsempfang am 07. April im Bürgerhaus in Feuerbach. Gastredner war der Europaabgeordnete Daniel Caspary, Sprecher der christdemokratischen Fraktion für Internationalen Handel des Europäischen Parlaments und Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Gruppe. Eine gute Wahl der Vorsitzenden Juergen Spingler und Markus Bott. Caspary zählt laut der Zeitung „Politico“ in Europa zu „den 40 Abgeordneten, auf die es ankommt“ und damit zu den einflussreichsten europäischen Politikern aller 751 Europaabgeordneten. Marcus Bott versprach in seinem Eingangsstatement: „Es ist unser Ziel, dass Sie heute mit mehr Wissen nach Hause gehen als Sie gekommen sind“. Marcus Bott hat nicht zu viel versprochen. 

Daniel Caspary, seit 2004 Mitglied des Europäischen Parlaments, ist als Sprecher der EVP, der größten Fraktion im Europäischen Parlament, einer der Architekten der europäischen Handelspolitik: Die Themen, die in seinem Ausschuss beraten und entschieden werden, dominieren derzeit die politische Agenda. Allen voran steht das Handelsabkommen zwischen Kanada und der EU (CETA), dem das Europäische Parlament im Februar mehrheitlich zugestimmt und so den Weg für die Inkraftsetzung frei gemacht hat. Das positive Votum des Europäischen Parlaments geht maßgeblich auf die geschlossene Unterstützung der christdemokratischen Fraktion zurück. In seinem mitreißenden und spannendem Vortrag; „Exportland Baden-Württemberg, Herausforderung und Chancen der EU“, zog der Volkswirtschaftler Caspary den Spannungsbogen von der politischen Kleinstaaterei nach dem Wiener Kongress 1815 hin bis zur Europäischen Gemeinschaft und beleuchte die Gefahren protektionistischer Bestrebungen nach der Wahl Donald Trumps in Amerika, dem Brexit und den möglichen Gefahren des Auseinanderbrechens der Europäischen Gemeinschaft nach den Präsidentenwahlen in Frankreich, falls Marine Le Pen daraus siegreich hervorgehen sollte. Caspary glaubt nicht, dass TTIP, das transatlantische Handels- und Investitionsabkommen zwischen der EU und den USA, endgültig gescheitert ist. Bei seinem jüngsten Besuch in Washington D.C. haben ihm Gesprächspartner aus dem Weißen Haus sowie dem US-Congress signalisiert, dass es durchaus eine realistische Chance für ein bilaterales transatlantisches Abkommen gäbe. Trotz des Säbelrasselns des Präsidenten und der Maxime „America first“, werden sich die Stimmen für den Freihandel in den USA am Ende wohl durchsetzen, hofft Caspary.

Das Brexit-Votum im vergangen Jahr war ein irrwitziger Machtkampf in der Konservativen Partei, an dessen (vorläufigem) Ende Theresa May David Cameron als Premier ersetzte. 1973 war das Vereinigte Königreich zunächst dem Vorläufer der EU beigetreten und wird nun der erste europäische Staat sein, der die EU wieder verlässt. Bei einem Abendessen im kleinen Kreis verriet ein führendes Mitglied der Brexit-Kampagne: „Wenn wir gewusst hätten, dass das Brexit-Votum erfolgreich werden würde, hätte ich nicht für „Leave“ geworben“. Diese Aussage, so Daniel Capary, „hat mich wirklich sehr erschüttert“. Es stehen schwierige Verhandlungen mit dem Vereinigten Königreich an, in dem Schottland wieder ein Referendum fordert, um den Verbleib in der EU zu sichern. Großbritannien will alle Vorteile eines Freihandels mit der EU ohne aber Verpflichtungen zu übernehmen. Dies wird kaum auf den ungeteilten Zuspruch der 27 europäischen Unionsmitglieder stoßen. Ein Knackpunkt aus britischer Sicht ist die Freizügigkeit. Zuwanderung aus der EU will May zwar nicht stoppen, aber „kontrollieren“. May fürchtet eine Beschränkung des Zugangs der britischen Finanzbranche zum Binnenmarkt mit nachteiligen Folgen für den britischen Staatshaushalt. Banken, Vermögensverwalter und Versicherungen sind die großen Geldbringer auf der Insel. Die Hälfte des britischen Handelsvolumens geht in die EU, umgekehrt sind es nur sieben Prozent.

Modelle wirtschaftlicher Zusammenarbeit mit der EU bestehen. Norwegen hat vollen Zugang zum Binnenmarkt, zahlt in die EU-Fonds ein und anerkennt alle Regeln samt Freizügigkeit, ohne diese mitbestimmen zu können. Die Schweizer haben einen eingeschränkten Zugang zum Binnenmarkt durch ein Sonderabkommen. Norwegen zahlt mehr Geld in EU-Fonds ein als Großbritannien während seiner Mitgliedschaft einbezahlt hat. Mays Verhandlungsposition, die zu keinen Zahlungen bereit ist, ist schwach.

Freier Handel garantiert Wohlstand in einer globalisierten Wirtschaft. Die Zeit, in der die Holzflößer aus dem Schwarzwald zwischen Bingen und Köln an 40 Zollstationen abkassiert wurden, bevor sie ihr Holz in Holland verkaufen konnten, brachten für die lokalen Volkswirtschaften keine nachhaltigen Vorteile, da das Geld an Zollstationen abgeschöpft wurde und nicht bei den Holzproduzenten im Schwarzwald ankam. Dennoch, das Gespenst des Protektionismus geht um. Caspary ist zuversichtlich, eine Abschottung mag kurzfristig der heimischen Wirtschaft Auftrieb geben, langfristig gibt es aber nur Verlierer. Offenheit ist das Rückgrat einer exportorientierten Wirtschaft und der Garant für eine starke und stabile Demokratie. Die lebhafte Diskussion im Anschluss an den Vortrag zeigte, wie sehr Caspary den Nerv der Zuhörer getroffen hatte.

Der Frühlingsempfang war auch Startschuss für den Bundestagswahlkampf. Karin Maag stelle in ihrem Grußwort die Ziele ihrer politischen Arbeit dar und warb für ein kämpferisches Miteinander in den nächsten Monaten bis zum 24. September. Dabei geht es nicht nur um Fahrverbote in Stuttgart und grüne City-Maut-Phantasien, sondern um eine Politik, die sich stärker an den Bedürfnissen der Bürger orientieren muss. Was unser Land nicht braucht, ist weder eine ideologische Bevormundung einer möglichen rot-rot-grünen Regierung noch eine populistische Suppenkaspertruppe im Parlament.

Ein großer Dank geht an Elisabeth und Constanze Bott. Beide haben ein wundervolles rustikales Buffet vorbereitet, bei dessen Genuss die vielen Zuhörer nach der Veranstaltung noch lange diskutiert haben.

(Reinhard Löffler)



CDU Feuerbach wird mobil


Die Digitalisierung ist unaufhaltbar und wird im alltäglichen Leben immer mehr spürbar. Die Bürger werden mobiler und nutzen immer mehr ihr Smartphone um sich zu informieren. Facebook verliert hier dagegen an Bedeutung die es anfangs mal hatte. Die Informationen kommen direkt zu den Menschen, statt der Mensch sie aktiv suchen muss. Wir von der CDU Feuerbach werden ab sofort unsere Mitglieder, Freunde und Interessierte unmittelbar über die Messenger Dienste Whats App, Telegram und Threema zu aktuellen Terminen, Veranstaltungen, Parteiinformationen und beispielsweise auch mit TV-Tipps aktuell informieren. Es wird aber niemand von uns, auch in Wahlkampfzeiten, mit unzähligen News überhäuft! Die Dienste funktionieren je nach Messenger verschieden. Man kann sich jederzeit ein- oder auch wieder ausbuchen oder man lässt sich aus Verteilerlisten ein- und wieder austragen.

Die Anonymität gegenüber den anderen Teilnehmern und Nutzern bleibt jederzeit und vollumfänglich gewahrt. Dazu gelten die von den Messenger Dienste jeweiligen länderspezifischen Datenschutzvorschriften. Eine Anleitung wie man die drei Dienste einrichtet finden Sie hier.

 

CDU-Feuerbach



CDU verliert mit Peter Hintze eine ihrer herausragenden Persönlichkeiten

27.11.2016 
PRESSEMITTEILUNG DER CDU DEUTSCHLAND 


Förderung der Sanierung des Feuerbacher Hallenbades

Der Haushaltsausschuss des Bundestages gewährt für die Sanierung des Feuerbacher Hallenbades einen Zuschuss.

204 Projekte werden deutschlandweit durch das Denkmalschutz-Sonderprogramm des Deutschen Bundestages gefördert. Eines davon ist die Sanierung des Feuerbacher Hallenbades. Zum Haushalt 2017 wird vom Haushaltsausschuss die Sanierung mit einem Zuschuss vom 400.000 Euro unterstützt. Die Bundestagsabgeordnete Karin Maag freut sich, dass auch ein Projekt aus ihrem Wahlkreis gefördert wird.

Zurzeit wird das Hallenbad fit für die Zukunft gemacht und von Grund auf saniert. „Wir haben uns im Bezirksbeirat für die notwendige Sanierung eingesetzt, damit den Bürgern, Schulen und Vereinen weiterhin ein Schwimmbad in Feuerbach zu Verfügung steht“, betont der CDU-Fraktionssprecher Dirk Teichmann. 

Das unter Denkmalschutz stehende Hallenbad bleibt dabei in Form und Gestaltung unverändert. Weitgehend kann die künstlerisch bedeutsame Fassade mit seinen bemalten Glasfenstern des bereits verstorbenen Künstlers Grießhaber erhalten werden. Sie wird saniert und die Glaskunst restauriert. Auch weiterhin zeigt sich die Schwimmhalle des Bades als transparentes Gebäude, welches sich von den umliegenden Bauten durch das leicht geschwungene Dach und die schräggestellten Glasfronten auch künftig hervorhebt.

Nach einer Bauzeit von mehr als 24 Monaten wird das Hallenbad Feuerbach dann voraussichtlich zum Beginn des Schuljahres 2018/2019 wieder eröffnet.

„Deshalb war es mir wichtig, dass das Vorhaben auch mit Bundesmitteln gefördert wird, für die Feuerbacher, die in der letzten Zeit sehr viel für unser Gemeinwesen geleistet haben und nun seit Monaten auf die Nutzung des Bades verzichten müssen“, so Karin Maag MdB.



Vorsitzender der CDU-Feuerbach und Bezirksbeirat Markus Bott rückt in den Gemeinderat nach


Markus Bott aus Stuttgart-Feuerbach rückt aufgrund der Wahl von Dr. Fabian Mayer zum Bürgermeister für die CDU in den Gemeinderat nach. 

Eigentlich wäre Tatjana Strohmaier erste Nachrückerin gewesen, doch die Bezirksvorsteherin von Ost hat abgewinkt. Ihr nach der Gemeinderatswahl 2014 aufgenommenes Amt als Bezirksvorsteherin füllt sie voll aus, und sie füllt es aus, mit Leidenschaft und Hingabe. Sie ist nah an den Menschen, hat die drängenden Probleme vor Ort aufgegriffen und setzt sich mit Nachdruck, insbesondere auch als Kontaktstelle zwischen Stadtbezirk und Gemeinderat, für nachhaltige Lösungen ein. Diese begonnene Arbeit und die übernommene Verantwortung möchte sie nun, quasi nach der Halbzeit der Periode, nicht aufgeben, sondern das Begonnene zielorientiert weiterführen.

In der Politik vor Ort ebenfalls heimisch ist Markus Bott. Vielfach ehrenamtlich engagiert, unter anderem als Mitglied des Bezirksbeirats und als Vorsitzender der CDU Feuerbach, weiß er, was die Kommunalpolitik an Aufgaben mit sich bringt. Doch er freut sich auf die neue Herausforderung im Gemeinderat – in einer sozusagen nochmals anderen Liga. Dort wird er ordentliches Mitglied des Sozial- und Gesundheitsausschusses sowie des Ausschusses für Wirtschaft und Wohnen sein. Das kommt dem 53-jährigen Betriebswirt, der aus einer Handwerkerfamilie stammt, sehr zupass. Die CDU-Fraktion freut sich auf ihn.

Mit der Wirkung vom 15 Oktober gehört Markus Bott als Mitglied dem Hauptorgan der Gemeinde beziehungsweise Stadt an.

Pressedienst der Stadt Stuttgart




CDU-Feuerbach gratuliert Stadtrat Dr. Fabian Mayer, dem neuen Stuttgarter Bürgermeister


Nach der Wahl von Dr. Fabian Mayer (CDU) zum Bürgermeister für Allgemeine Verwaltung, Kultur und Recht durch den Gemeinderat der Landeshauptstadt erklärte der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Stefan Kaufmann MdB:

"Wir freuen uns außerordentlich über die überzeugende Wahl von Fabian Mayer. Die Union hat mit ihm ein überzeugendes Personalangebot gemacht, das für Aufbruch und Erneuerung in der Stuttgarter Politik steht. Bereits in seiner Bewerbungsrede konnte er deutlich machen, dass er die richtigen Schwerpunkte setzen wird: Ein Miteinander mit dem städtischen Personal, eine bürgernahe, wettbewerbsfähige und moderne Verwaltung sowie eine breit angelegte Kulturpolitik, die die gesamte Bandbreite von Tradition bis Subkultur abdeckt."

Die CDU-Feuerbach wünscht Fabian Mayer viel Erfolg im neuen Amt. Wir werden ihn nach Kräften unterstützen.



Guido Wolf: "Es geht ums Land, um unsere Heimat"

Landesparteitag der CDU Baden-Württemberg in der Albgauhalle in Ettlingen (Bild: Uwe Venth)

Bundeskanzlerin Merkel und Spitzenkandidat Wolf (Bild: Uwe Venth)

"Am 13. März geht's ums Land", brachte es Guido Wolf auf den Punkt (Bild: Uwe Venth)

In einer gefeierten Rede hat Angela Merkel für eine CDU-geführte Regierung geworben (Bild: Uwe Venth)


Der 68.Landesparteitag der CDU Baden-Württemberg mit Spitzenkandidat Guido Wolf, der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel und CDU-Landeschef Thomas Strobl fand in der Albgauhalle in Ettlingen statt. "Am 13. März geht's ums Land. Nur mit einer starken CDU ist Schluss mit Grün-Rot und mit Ministerpräsident Kretschmann", so Guido Wolf.

"Jetzt erst recht. Es geht um Baden-Württemberg. Es geht um unsere Heimat. Es geht darum, Grün-Rot abzulösen", so der Spitzenkandidat in seiner kämpferischen Rede. Es sei zwar ein steiniger Weg, doch man habe die Kraft, den Mut, den Willen und die Leidenschaft, zeigte sich Guido Wolf fest entschlossen.

"Wir brauchen eine europäische Lösung und wir stützen unsere Kanzlerin auf diesem Weg", so Guido Wolf zur Flüchtlingspolitik. "Wer ständig vorgibt, an der Seite unserer Kanzlerin zu stehen, der soll endlich Taten folgen lassen", erklärte er mit Blick auf den grünen Ministerpräsidenten. Schließlich lasse sich die Flüchtlingszahl nur mit einer starken CDU reduzieren.

"Am 13. März geht's ums Land", brachte es der Spitzenkandidat auf den Punkt. Man wolle die landespolitischen Themen, wie Schule, Sicherheit und Straßenbau in den Mittelpunkt setzen. Ein wirtschaftsstarkes Land wie Baden-Württemberg brauche ein eigenständiges Wirtschaftsministerium. Nicht die Bedenkenträger, sondern die Hoffnungsträger sollen die Zukunft Baden-Württembergs gestalten. Weiter gehe es darum, wieder eine CDU-geführte Landesregierung zu bekommen.

In einer starken und gefeierten Rede hat Bundeskanzlerin Angela Merkel für eine CDU-geführte Regierung in Baden-Württemberg geworben. "Stellen Sie die Weichen richtig, stellen Sie sie zukunftsfähig, stellen Sie sie so, dass Baden-Württemberg in fünf Jahren stärker dasteht als heute." Die CDU-Vorsitzende sprach sich für eine ideologiefreie Bildungspolitik, die auf individuelle Förderung statt auf Gleichmacherei setzt, aus. Eben nicht so, wie es die grün-rote Landesregierung derzeit vorlebe.

Zur derzeitigen grün-roten Regierung merkte sie auch an, dass eine Regierung, welcher man das Geld für den Ausbau von Infrastruktur und Verkehr hinterhertragen müsse, die Zukunftsaufgaben für ein starkes Baden-Württemberg nicht bewerkstelligen könne.

Angela Merkel bekräftigte den klaren Kurs bei der Flüchtlingsthematik. Man müsse denjenigen, die wirklich vor Krieg, Gewalt und Terror geflüchtet seien, Schutz gewähren. Zugleich verwies sie auf das gemeinsame Ziel, die Zahl der Flüchtlinge deutlich, spürbar und nachhaltig zu reduzieren.

Abschließend rief der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl zu einem kämpferischen und engagierten Schlussspurt bis zur Wahl auf: "Wir ändern unseren Kurs nicht. Wir lassen uns von Umfragen nicht beirren. Auf geht's, Freunde, Attacke."

Quelle: 
http://www.cdu-bw.de/aktuelles/pressemitteilungen/presse-detail/datum/2016/03/04/artikel/guido-wolf-es-geht-ums-land-um-unsere-heimat.html

 


Die CDU-Feuerbach trauert um ihren Ehrenvorsitzenden und Bürgermeister a. D. Herrn Dr. Wolfgang Dannecker.

Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie davon in Kenntnis zu setzen, dass Dr. Wolfgang Dannecker am Freitag, den 15. Januar 2016 im Alter von 90 Jahren von uns gegangen ist. Unsere Gedanken und unser tiefes Mitgefühl sind in diesen Stunden bei seinen Angehörigen sowie bei allen Freunden und Weggefährten.

Wolfgang Dannecker wurde am 9. April 1925 in Stuttgart geboren und wuchs in Feuerbach mit sechs Geschwistern auf. Er war Sohn von Dr. Constantin Dannecker, Oberstudienrat und Direktor des Reformrealgymnasium und späteren Leibniz Gymnasium und 1946 eines der Gründungsmitglieder der CDU-Feuerbach. So wurde Wolfgang Dannecker schon früh die Verbundenheit mit dem Heimatstadtbezirk von familiärer Seite in die Wiege gelegt und war daher selbst zeitlebens in Feuerbach verwurzelt. Er ging in Feuerbach und Bad Cannstatt zur Schule, musste 1943 zur Luftwaffe und war dann bis 1948 in französischer Kriegsgefangenschaft. 

Wolfgang Dannecker ist 1953 in die CDU eingetreten und war stv. Vorsitzender der Jungen Union der CDU Stuttgart. 2010 hat man ihn vom CDU Kreisverband  mit der Adenauer-Medaille in Gold geehrt. Von besonderer Bedeutung war sein andauerndes Engagement für unsere Bezirksgruppe, dessen Vorsitzender er auch zwischendurch war, aufgrund dessen wir ihn 2012 zum Ehrenvorsitzenden der CDU-Feuerbach ernannt haben. 1985 wurde er für seine besonderen Verdienste um das Gemeinwohl mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Im Januar 2007 zeichnete Schirmherrin Frau Ursula Späth ihn mit der Ehrennadel der AMSEL für seinen langjährigen Einsatz für die Selbsthilfeorganisation der an Multiple Sklerose Erkrankten und deren Angehörigen aus. Weitere zahlreiche Verdienst-Medaillen, Ehren-Medaillen und Ehrennadeln in Gold, Silber und Bronze bekam Dr. Wolfgang Dannecker für sein außerordentliches Engagement verliehen. 

Nach Abschluss der juristischen Ausbildung von 1948 bis 1952 in Tübingen mit dem Dr. iur. utr. und kurzer Tätigkeit als Anwalt kam er nach seiner Promotion in Mainz 1956 zum Oberschulamt Stuttgart, zuletzt als Leitender Regierungsdirektor. Jahrzehnte engagierte sich Dr. Dannecker im Schul-, Finanz- und Sozialwesen. Von November 1965 bis Ende 1977 war er Mitglied des Gemeinderats der Landeshauptstadt Stuttgart, in der CDU-Fraktion häufig als Listenführer. Zum 1. Januar 1978 wurde Dr. Dannecker vom Gemeinderat zum Beigeordneten für die Sozial- und Schulverwaltung gewählt. In seinen Zuständigkeitsbereich fielen das Schulverwaltungs-, das Sozial- und das Jugendamt mit zusammen mehr als 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Zum 30. April 1990 schied er aus dem aktiven Dienst der Stadtverwaltung aus und war somit über 12 Jahre Stadtrat und anschließend nochmal über 12 Jahre als Bürgermeister in Stuttgart zusammen mit Manfred Rommel aktiv.

 Neben seinem Einsatz für das Schulwesen und den sozialen Bereich wirkte Dr. Dannecker in einer Vielzahl regionaler und überregionaler Institutionen mit, um die soziale Arbeit und das soziale Engagement im privaten wie im öffentlichen Bereich zu stärken und zu fördern. Auch dabei lag ihm wieder sein Heimatstadtbezirk sehr am Herzen.

Dr. Dannecker engagierte sich als Ehrenmitglied und Ehrenvorsitzender des Musikvereins Stadtorchester Feuerbach. Über 45 Jahre war Dr. Dannecker Mitglied im Musikverein und von 1970 bis 1987 Vorsitzender. Ihm und seinem außerordentlichen Einsatz im Gemeinderat ist es zu verdanken, dass der Verein heute sein Vereinsheim „Die Mähderklinge“ mitten im Wald von Feuerbach hat.

1987 war Dr. Dannecker Vizepräsident und von 1990 bis 1996 Präsident des Landesverbandes für Obstbau, Garten- und Landschaft von Baden Württemberg. Auch hier war Dr. Dannecker wieder Ehrenmitglied und Ehrenvorsitzender.

Seit 1960 war Dr. Wolfgang Dannecker mit Irene geb. Kehm-Müller verheiratet und Vater von vier Kindern, drei Söhnen und einer Tochter.

Dr. Wolfgang Dannecker hat einen außerordentlichen Beitrag geleistet, im Einsatz für das Gemeinwesen für unsere Gesellschaft, in Stuttgart und ganz besonders hier in Feuerbach. Wir haben große Hochachtung und Respekt vor seiner großen Lebensleistung. Er ist uns ein Vorbild. Für seinen Einsatz und seine umfangreiche Aktivität, für seinen Fleiß und für seine Erfolge möchten wir ihm deshalb unseren hohen Respekt bezeugen und unseren freundschaftlichen Dank aussprechen. Wir werden Herrn Dr. Wolfgang Dannecker stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Als Anschrift für Trauerbriefe nehmen Sie bitte seine Adresse - Spitzäckerstr. 28 in 70469 Stuttgart-Feuerbach.

Der Vorstand der CDU-Feuerbach

 


Landtagswahl 2016: Podiumsdiskussion in der Festhalle

Kandidaten des Wahlkreises 3 stellen sich vor

Der Bürgerverein Feuerbach e.V. und der Gewerbe- und Handelsverein Feuerbach e.V. laden am 29. Januar 2016 zu einer großen Podiumsdiskussion in die Feuerbacher Festhalle ein. Die Kandidaten der Landtagswahl 2016 stellen sich vor.

Die Kandidaten des Wahlkreises 3 sind eingeladen und haben zugesagt: 

 



Franz Untersteller – MdL und Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft (Bündnis 90/Die Grünen)
Marion von Wartenberg – Staatssekretärin im Ministerium für Kultus und Sport B-W (SPD)
Dr. Reinhard Löffler – MdL (CDU)
Gabriele Heise – Bezirksbeirätin Feuerbach (FDP)
Reiner Hofmann – Bezirksbeirat Mühlhausen (Die Linke)
Bernd Klingler – Stadtrat (AfD)

Die Diskussion wird Dr. Michael Zeiß, ehemals Chefredakteur des SWR, moderieren.

Parkmöglichkeiten gibt es ausreichend in der Tiefgarage der Kerschensteiner Schule, Steiermärker Straße, gegenüber der Festhalle. ÖPNV-Nutzer fahren bis zur Stadtbahnhaltestelle Wilhelm-Geiger-Platz. Der Fußweg beträgt dann noch ca. 5 Minuten.


Freitag, 29. Januar 2016, Beginn: 19.30 Uhr
Festhalle in Feuerbach, Kärntner Straße 48
Saalöffnung: 19.00 Uhr

Bürgerverein Feuerbach e.V.

Tannenäckerstr. 8
70469 Stuttgart
info@bv-feuerbach.de

Mehr Info zu Bürgerverein Feuerbach e.V.
__________________________________________________________________________
Quelle: >>http://www.feuerbach.de/aktuelles/news/2016/1/11/podiumsdiskussion-in-der-feuerbacher-festhalle<<


Windräder im Tauschwald sind vom Tisch

Die Stadtwerke Stuttgart wollten im Tauschwald zwei Windräder bauen. In der entscheidenden Sitzung des Regionalverbandes heute Abend am 16. September in der Liederhalle wurden sie mit 32 zu 12 Stimmen deutlich abgelehnt und somit werden im Tauschwald definitiv keine Windräder gebaut. Das heißt, dass der großflächig angelegte Bürgerprotest gegen die Windkrafträder im Tauschwald, an dem sich die CDU-Feuerbach beteiligt hat, gehört wurde.  Bürgerbeteiligung lohnt sich! 


CDU-Fraktion im Verband Region Stuttgart lädt Interessierte zum Vor-Ort-Termin im Tauschwald ein 

Im Herbst 2015 wird die Regionalversammlung die Teilfortschreibung des Regionalplanes zur Ausweisung von Vorranggebieten für Standorte regionalbedeutsamer Windkraftanlagen beschließen. Damit sollen geeignete Bereiche für die Nutzung der Windenergie in das bestehende regionale Gesamtkonzept zur räumlichen Entwicklung integriert und planerisch gesichert werden. 
Viele Belange sind bei der Ausweisung von Vorranggebieten zu berücksichtigen: unter anderem führen Landschaftsschutz, Naturschutz, FFH- und Vogelschutzgebiete, Flugsicherheit, Deutscher Wetterdienst zu Einschränkungen im Rahmen der Fortschreibung. Die Energiewende ist notwendig und wurde beschlossen – und wir müssen sie nun auch gemeinsam umsetzen. Unser starker Wirtschaftsstandort ist von einer gesicherten Energieversorgung abhängig. 
Genauso notwendig ist in unserer so dicht besiedelten Region Stuttgart aber auch die Berücksichtigung der Bedürfnisse und Interessen der hier lebenden Menschen. Ohne Akzeptanz können wir das Mammutprojekt Energiewende nicht schultern. 
Uns, der CDU-Fraktion im Verband Region Stuttgart, ist es wichtig, Ihre Meinung zu hören, Argumente abzuwägen und diese dann in die weiteren Entscheidungen einfließen zu lassen. 
Deswegen laden wir dazu ein, bei Vor-Ort-Terminen in allen Raumschaften der Region Stuttgart mit uns ins Gespräch zu kommen. 
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. 

Mit freundlichen Grüßen 
Dr. Joachim Pfeiffer MdB 
Vorsitzender der CDU-Fraktion im Verband Region Stuttgart








Termin in Feuerbach: 

Dienstag 04.08. | Stuttgart 
Tauschwald (S02) 17:00 Uhr 

Treffpunkt: 
„Auf der Bracke“ 
Hohewartstraße 195, 
70469 Stuttgart 


>>> zum Termin 

Gerne können Sie die Einladung an interessierte Bürger weitergeben. 
Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. 

Bitte achten Sie auf gutes Schuhwerk, da wir uns teilweise auf unbefestigtem Gelände bewegen.




© CDU Feuerbach

 

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Quelle: Foto: Karin Maag / Andreas Krüger












 

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